Fachabitur an der Fachoberschule AfIB - Akademie für Internationale Bildung GmbH mit Albert-Einstein-Fachoberschule International Fachabitur an der Fachoberschule AfIB - Akademie für Internationale Bildung GmbH mit Albert-Einstein-Fachoberschule International Fachabitur an der Fachoberschule AfIB - Akademie für Internationale Bildung GmbH mit Albert-Einstein-Fachoberschule International Fachabitur an der Fachoberschule AfIB - Akademie für Internationale Bildung GmbH mit Albert-Einstein-Fachoberschule International
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Fachhochschulreife + Pilotenausbildung = AfIB
Fachhochschulreife + Pilotenausbildung = AfIB
roger (Luftfahrtnachrichten für Berlin und Brandenburg) vom Januar 2002

Risiko und Unabwägbarkeiten sind für viele junge Menschen das Hindernis, eine Pilotenausbildung zu beginnen. Hohe Kosten und das anschließende "wie geht's weiter" lassen durchaus fähige und prädestinierte Schüler zu weitaus langweiligeren Berufen abwandern.
Zweigleisig zu fahren, wäre hier eine Chance - ohne berufliches Risiko - zumindest in die Richtung des Traumberufes zu gelangen. Derartiges wird jetzt angeboten.
Über die AfIB, der Academy for International Education GmbH, kann man während seines Besuches einer staatlich anerkannten Fachoberschule neben dem Abitur die Privatpilotenlizenz (PPL) erwerben. Und noch mehr. Wer sich danach zum Beruf über den Wolken berufen fühlt und praktisch das Talent bewiesen hat, wird von den Lehrern als Mentor zu den professionellen Schulen und Unternehmen begleitet.
Friedrich Pongratz, Leiter der Schule und Schöpfer der Idee einer schulisch kombinierten Ausbildung hierzu: "Jemand, der parallel zu einer höherwertigen Schulausbildung eine Pilotenausbildung nachweisen kann, fährt in seiner beruflichen Entwicklung besser. Denn die hohen Anforderungen wie z.B. ein hohes Maß an Verantwortung, Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit, Konzentration und Genauigkeit, die bei der Führung eines Flugzeuges gestellt werden, sind überall in der Berufswelt nutzbar und förderlich. Die Pilotenausbildung ist eine Art der Persönlichkeitsbildung." Pongratz spricht aus eigener Erfahrung, denn auch er lernte das Fliegen während seiner Schulzeit. Dass er sich anschließend für das Studium der Psychologie entschied, kommt der Privatschule in Charlottenburg nun zugute. Sie bietet neben vielen anderen "extra-curricularen" Angeboten u.a. Managementlehrgänge, Fremdsprachen, Film, Theater, Kunst und Musik, eben auch den PPL als Ausgang für eine eventuelle spätere Berufskarriere als Flugkapitän.
In Zusammenarbeit mit einer lokalen Flugschule in Brandenburg erfolgt der Unterricht in der Akademie. Die praktische Ausbildung mit ihren 35 Flugstunden kann parallel zur Schule erfolgen und auch im Rahmen eines Trainingscamps. "Wir setzen auf Flexibilität", so Pongratz weiter. "Unsere Zielgruppe sind 16 bis 21-jährige Jugendliche und junge Erwachsene, die ihr Leben bereits jetzt aktiv und zukunftsorientiert in die Hände nehmen und sich während der Schulzeit schon orientieren wollen. So verliert man keine Zeit mit beruflichen Experimenten und hat neben dem Pilotenschein auch gleich die allgemeine Fachhochschulreife.

Wir vermitteln unseren Schülern und Schülerinnen wirtschaftliche, internationale und soziale Handlungskompetenz."
Auch Martina Schulte-Phylaktou, stellvertretende Leiterin der Schule, sieht in der AfIB das Sprungbrett in den Beruf. "Über 80.000 Piloten werden bereits in den nächsten 10 Jahren auf dem europäischen Markt benötigt. Wir wollen den interessierten Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit bieten, hier einzusteigen. Bis zum Jahr 2005 sucht auch die Lufthansa allein für ihre CityLine 1.000 Piloten, ebenso viele Flugbegleiter und ca. 500 Techniker."
Neben einer psychologischen Betreuung, wie u.a. einer Vorbereitung auf Tests bei den Luftfahrtgesellschaften und dem Training für diese Vorauswahlen, will man den Kandidaten auch nach dem Verlassen der Schule weiter betreuen. "Wir begeleiten den PPL Absolventen an unserer Schule auch bei seinen weiteren beruflichen Plänen. Sei es bei der Erlangung weiterer Lizenzen oder dem Einstieg in das professionelle Fliegen", so die Pädagogin weiter.
Die Nachfragen bei der AfIB sind groß. Eingangsvoraussetzungen sind ein Realschul- oder Hauptschulabschluss mit Berufsausbildung. Aber auch diejenigen Jugendlichen, die das Gymnasium in der 11. oder 12. Klasse im Januar 2002 z.B. aufgrund mangelnder Praxisnähe abbrechen wollen oder bereits abgebrochen haben, werden von der AfIB gerne aufgenommen. Da der nächste Ausbildungsgang im Februar 2002 beginnt, gewinnt der gymnasiale Abgänger sogar ein halbes Jahr an Zeit.
Nach zwei Jahren schließt man mit dem Fachabitur, das in Berlin die Zugangsvoraussetzung zu allen Fachhochschulen bedeutet, und u.U. mit der Privatpilotenlizenz ab. Die Schule beginnt halbjährlich.
Insgesamt eine gute Idee, mehr Abwechslung in die sonst recht eintönige Pilotenkarriere einzubringen. Immer mehr Schulen orientieren sich zunehmend an der Praxis und wollen damit weg von sturen theoretischen Vermittlungen über das spätere Arbeitsleben. Hier kommen die positiven Aussichten beim Beruf des Piloten gerade recht. Ein gelungenes Symposium von Theorie und Praxis bietet zukünftig eine interessante Schule als das bisherige Pennälerleben und Worte wie Schulstress.
Weitere Informationen unter:
AfIB, Tel. 030-34708754 / Fax 030-34708643 info@afib-berlin.de / www.afib-berlin.de

 

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