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"Wildes Berlin" - Projektwoche vom 11. - 15. Juni 2012:

Ein bisschen wie Spiderman: Die sportlichen Wilden - urbane Funsportarten

Projektbegleitung: Dr. Martina Reinhold

In manchen Situationen könnte man die Wände hochgehen. Diesmal funktioniert das in entgegengesetzter Richtung: beim "House Running". Jene, denen danach zumute ist, können sich z.B. vom Hotel Park Inn, dem höchsten Haus dieser Stadt, in die Tiefe stürzen. In einem Klettergurt hängend, an zwei Seilen doppelt gesichert, mit der Aussicht auch auf eine Extraportion Adrenalinausstoß. Funsportarten, die in urbanem Umfeld praktiziert werden boomen in Berlin und sind vor allem in der Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Dabei werden ständig neue Disziplinen erdacht, die sich auf großstädtischem Terrain ausüben lassen. Waren vor 10 Jahren noch Beachvolleyball und Skateboarden der Renner, werden diese Sportarten heute mit viel Equipment kommerziell und in internationalen Meisterschaften ausgeübt. Die Jugendszene entwickelt sich derweil mit hohem Tempo weiter, heute gelten Wakeboarden, Slacklining und Crossgolf als moderne innovative Sportarten.

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Zum Einstieg in die Thematik am Montag berichteten die Schüler von eigenen sportlichen Erlebnissen, Fähigkeiten und Erfolgen. In der anschließenden Diskussion musste zunächst einmal der Unterschied zwischen "Funsport" und "Leistungssport" geklärt und definiert werden. Die Schüler recherchierten sodann zahlreiche in Berlin praktizierte Szenesportarten unter Gesichtspunkten wie z.B. Entstehungsgeschichte, körperliche Voraussetzung, sportliche Fähigkeiten, Ausrüstung, Kosten etc. und stellten diese in einer kleinen Präsentation der Gruppe vor. Von diesen Sportarten wurden gemeinsam die vier interessantesten ausgewählt (Parcour, Houserunning, Slackline und Skateboard), die in der Folge von Spezialistenteams genauer recherchiert und in Form einer Powerpoint-Präsentation dargestellt werden sollten.

Einige kuriose Aktivitäten wollten wir auch selber ausprobieren. Dazu probierten wir auf einer nahe gelegenen Wiese das Spiel Wikingerschach (Kubb) aus.

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Am nächsten Tag trafen wir uns im Kletterpark Jungfernheide um uns auf den Baumwipfeln durch die Großstadt zu bewegen. Nach einer Sicherheitsbelehrung und Einführung in das sichernde Gurtsystem durch die erfahrenen Ranger ging es dann ab auf die Kletterpiste, zunächst einmal den blauen Parcour.

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Nachdem dies ganz gut geklappt hatte, wurde auch der Rest in Angriff genommen und bewältigt.

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Am Donnerstag wurden die geschossenen Fotos ausgewertet, von den eigenen Aktivitäten die ersten Plakate anfertigt und die Powerpoint-Präsentation in Grundzügen fertig gestellt. So war am Freitag noch Zeit um einen Gang auf die Slackline zu wagen. Vorbereitet durch Profi- und Anfängerdokumentationen aus dem Internet spannten wir im Park die Slackline auf ca. 50 cm Höhe zwischen zwei geeignete Bäume und merkten sehr schnell, dass man einige Übung braucht um sich nur ein paar Schritte halten zu können.

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